Buchhaltung
22. Juli 2025 |
David Merz
Die Schweiz zieht weiterhin internationale Unternehmen an – dank ihrer strategischen Lage, politischen Stabilität und starken Wirtschaft. Doch für multinationale Unternehmen, die in der Schweiz tätig sind oder dorthin expandieren möchten, stellt ein Thema regelmässig eine Herausforderung dar: die Lohnbuchhaltung.
Die Lohnbuchhaltung (payroll) in der Schweiz erfordert Präzision, lokales Fachwissen und ein tiefes Verständnis des komplexen Sozialversicherungssystems. Dieser Artikel zeigt, warum sie für internationale Unternehmen mit Mitarbeitenden in der Schweiz ein zentrales Thema ist, beleuchtet die wichtigsten Herausforderungen und bietet praxisnahe Lösungen.
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15. Juli 2025 |
David Merz
Die Lohnbuchhaltung ist einer der wichtigsten und rechtlich sensibelsten Bereiche der Unternehmensführung in der Schweiz. Sie erfordert strikte Einhaltung des Schweizer Arbeitsrechts, der Sozialversicherungsbestimmungen und steuerlicher Verpflichtungen. Besonders für Startups und KMU, bei denen die Ressourcen begrenzt sind und Compliance-Fehler teuer werden können, ist eine korrekte Lohnbuchhaltung sowohl eine rechtliche Notwendigkeit als auch die Grundlage für das Vertrauen der Mitarbeitenden.
In diesem umfassenden Leitfaden erklären wir, wie die Schweizer Lohnbuchhaltung funktioniert, welche Pflichten Arbeitgeber haben, welche Abzüge vorgenommen werden müssen und wie eine konforme Lohnabrechnung erstellt wird. Darüber hinaus geben wir proaktive Tipps, um häufige Fehler zu vermeiden, die Effizienz Ihrer Lohnprozesse zu steigern und abzuwägen, ob Outsourcing die richtige Wahl für Ihr Unternehmen ist.
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11. Juli 2025 |
David Merz
Die Digitalisierung bringt die Welt näher zusammen und ist für Unternehmen der Schlüssel zu Auslandsmärkten. Doch nicht nur grosse und alteingesessene Konzerne entscheiden sich für eine Expansion ins Ausland, sondern auch immer mehr Startups. Doch für welches Startup ist diese Möglichkeit die richtige und wie gelingt das Vorhaben?
In diesem Artikel beleuchten wir die Chancen und Herausforderungen, denen Startups sich stellen müssen. Wir geben Ihnen einige Entscheidungshilfen mit auf den Weg und verraten Ihnen die häufigsten Fehler. Zudem erhalten Sie Tipps, mit denen die Internationalisierung gelingt!
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28. Juni 2025 |
David Merz
Die Aktiengesellschaft (AG) und die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) sind zwei der beliebtesten Rechtsformen für Unternehmen in der Schweiz. Eines der Hauptmerkmale dieser Gesellschaftsformen ist, dass sie beide eine beschränkte Haftung vorsehen, was bedeutet, dass das Privatvermögen der Aktionäre oder Gesellschafter vor den Schulden und Verpflichtungen des Unternehmens geschützt ist. Die wichtige Frage ist jedoch, wie sicher dieser Schutz in der Realität ist
In diesem Artikel wird erläutert, wie die Haftungsbeschränkung in Schweizer AGs und GmbHs funktioniert, wann sie in der Praxis versagt und unter welchen Bedingungen Verwaltungsräte und geschäftsführende Gesellschafter persönlich haftbar gemacht werden können. Er behandelt auch die Folgen der Haftung, relevante Fristen, häufige Risikoszenarien und Strategien zur Minimierung des persönlichen Risikos.
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10. Juni 2025 |
Nexova AG
Im Informationszeitalter ist die Nutzung personenbezogener Daten das Herzstück der meisten Geschäftsmodelle. Mit der Beschleunigung der digitalen Transformation hat sich die Art und Weise, wie Unternehmen Daten sammeln, verarbeiten, speichern und übertragen, rasant entwickelt. Um mit diesen Veränderungen Schritt zu halten, hat die Schweiz ein vollständig überarbeitetes Bundesgesetz über den Datenschutz (DSG oder nDSG) eingeführt, das am 1. September 2023 in Kraft trat
Dieser neue Rechtsrahmen modernisiert das Schweizer Datenschutzrecht, gleicht es stärker an internationale Standards wie die EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) an und führt mehrere neue Rechte für Einzelpersonen (betroffene Personen) und Pflichten für Unternehmen ein. Dieser Artikel gibt einen detaillierten Überblick über die wichtigsten Elemente des revidierten Gesetzes, wen es betrifft, was sich geändert hat und welche Schritte Schweizer und internationale Unternehmen unternehmen müssen, um die Einhaltung der Vorschriften zu gewährleisten.
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26. Mai 2025 |
David Merz
In der Schweiz ist die ständige berufliche Weiterbildung ein wichtiger Bestandteil fast jeder beruflichen Laufbahn, aber Fortbildung und Weiterbildung bedeutet oft die Übernahme erheblicher persönlicher Kosten. Glücklicherweise bietet das Schweizer Steuerrecht erhebliche Abzugsmöglichkeiten für viele Arten von berufsbezogenen Aus- und Weiterbildungskosten.
In diesem Artikel erläutern wir die rechtlichen Grundlagen für diese Abzüge, erklären, wer sie geltend machen kann, welche Ausgaben in Frage kommen und wie sich die Regeln zwischen den Steuerbehörden von Bund und Kantonen unterscheiden. Wir klären auch einige häufig missverstandene Details und zeigen Ihnen, wie Sie die verfügbaren Steuererleichterungen am besten nutzen können.
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13. Mai 2025 |
David Merz
Unternehmerinnen und Unternehmer in der Schweiz müssen sich über die administrativen Anforderungen und die rechtlichen Auswirkungen einer Änderung der Domiziladresse ihres Unternehmens im Klaren sein. Unabhängig davon, ob sie innerhalb derselben Gemeinde, in eine andere Gemeinde desselben Kantons oder über die Kantonsgrenzen hinweg umziehen, müssen Unternehmen sicherstellen, dass ihre neue Adresse ordnungsgemäss im Handelsregister eingetragen ist.
Die Komplexität des Verfahrens hängt von der Art des Unternehmens und dem Umfang der Domiziländerung ab. Manche Änderungen erfordern nur eine einfache Adressaktualisierung, während andere eine Änderung der Statuten, eine notarielle Beglaubigung und eine Neueintragung in einem neuen Kanton erfordern. In diesem Leitfaden werden die verschiedenen Szenarien und Anforderungen, die mit der Änderung der Domiziladresse eines Unternehmens verbunden sind, Schritt für Schritt erläutert.
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29. April 2025 |
David Merz
In unserem früheren Artikel haben wir das wichtige Thema der Wahl der richtigen Pensionskasse (BVG) für Ihr Unternehmen beleuchtet. In diesem Artikel gehen wir auf einen kritischen Aspekt der beruflichen Vorsorge für kleinere Unternehmen – insbesondere KMU, die über keine eigene Pensionskasse verfügen – ein: Sollten sie sich für ein Vollversicherungsmodell oder für eine teilautonome Lösung entscheiden?
Jedes Modell bringt eigene Vor- und Nachteile in Bezug auf Sicherheit, Ertragspotenzial, administrative Anforderungen und Risikoverteilung mit sich. Wir stellen beide Ansätze im Detail dar, um Ihnen eine fundierte Entscheidungsgrundlage zu bieten, die sich an der Risikobereitschaft, den finanziellen Zielsetzungen und der langfristigen Planung Ihres Unternehmens orientiert.
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22. April 2025 |
David Merz
Die Planung des Ruhestands im Rahmen des schweizerischen Systems der beruflichen Vorsorge (BVG) kann für Gutverdiener einschränkend sein. Während das System den meisten Arbeitnehmern Sicherheit bietet, sehen sich die Spitzenverdiener oft mit gedeckelten Renditen und eingeschränkten Anlagemöglichkeiten konfrontiert. Die 1e-Kadervorsorge bietet jedoch eine leistungsstarke Alternative, die mehr Flexibilität und Kontrolle über die nicht obligatorischen Rentenbeiträge bietet.
In diesem Artikel erläutern wir die Struktur der 2. Säule in der Schweiz, erklären, wie sich die 1e-Pläne von den traditionellen Systemen unterscheiden, und zeigen ihre Vorteile für Arbeitnehmer und Arbeitgeber auf.
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